Sanfte Klänge – donnernder Applaus

Chorkonzert in der Melanchthonkirche in Fechenheim. Für jeden Musikgeschmack bot das diesjährige große Konzert am 8.November in der Melanchthonkirche,das vom Kirchenchor der Evangelischen Gemeinde Fechenheim, dem Ökumenischen Chor Griesheim (Leitung: Ulrike Fausel) und dem ECHO -Chor (Leitung: Karlheinz Wehner), sowie einem Profi -Gitarristen gestaltet wurde. „Die Himmel erzählen“ hieß das Motto des musikalischen Abends und der gleichnamige Auszug aus dem Schöpfungszyklus von Joseph Haydn bildete auch den stimmgewaltigen Höhepunkt durch alle drei Chöre. Jeder Chor zeigte einen Ausschnitt aus seinem individuellen Repertoire, darunter im ersten Teil klassische Kirchenstücke wie „Cantate domino“ von Johann Crüger und zwei verschiedene Versionen von „Ave verum“ von Edward Elgar und Wolfgang Amadeus Mozart. Alle Klavierstücke des Abends wurden von Martin Höllenriegel passend begleitet. Wie zu Beginn des Konzertes verzauberte nach einer Pause der japanische Gitarrist Kohei Ota die Besucher mit seinem Instrument und spannte musikalisch einen weiten Bogen von Johann Sebastian Bach über japanische Melodien bis zu „Recuerdes de laAlhambra“ von F. Tarrega. Kohei Otaist seit kurzem in Fechenheim wohnhaft und erhielt für seine sanften Klänge auf der Gitarre donnernden Applaus vomPublikum. Der Fechenheimer Kirchenchor sang anschließend Stücke des 20. Jahrhunderts mit „Gott hat mir längst einen Engel gesandt“ von Th. Gabriel, dem fröhlichen „Du passt so gut zu mir“ von N. Brodsky und dem modernen Gospel „Power“ von M. Summer. Sanftere Töne schlugen die Sänger aus Griesheim an und zeigten eine Auswahl unterschiedlichster Abendlieder. Mit drei Swing -Stücken von George Gershwin, auf dem Klavier begleitet von Wolfgang Schraub, leitete der ECHO-Chor dann über zum Höhepunkt „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“. Und auch die Besucher konnten sich nach diesem schönen Konzert sicherlich einiges erzählen.

Die Jahreszeiten der Liebe – Konzert Seckbach 16.&17.04.2005

Mit Gedichten und Geschichten von Shakespeare, über Goethe zu Tucholsky, spann sich ein roter Faden durch die Jahreszeiten der Liebe. Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Mit zahlreichen Stücken wurde in einem Zwiegespräch zwischen einem Romantiker und einer nüchternen Skeptikerin das Für und Wider des verliebt sein, der Liebe, aber auch des Alltags, Betrugs und Alleinseins  gegenüber gestellt.
Chorpogramm:

Frühling

Veronika, der Lenz ist da (Comedian Harmonists)

All mein’ Gedanken die ich hab (Volkslied 1450)

Mit Lieb’ bin ich umfangen (Volkslied 1601)

Sommer

Summertime (Gershwin: Porgy and Bess)

Auf dem Dach der Welt (Schlager)

Herbst

I got plenty o’nuttin (Gershwin: Porgy and Bess)

In der Bar zum Krokodil (Comedian Harmonists)

Winter

Winter in Canada (Schlager)

Der Chor der Ehemaligen Helmholtzschüler ECH

Es gibt ihn nun schon seit Oktober.2001. Die Idee zur Gründung eines Ehemaligen – Chores ging von ehemaligen Schülerinnen und Schülern aus, die auch nach dem Abitur im netten Kreise weiter singen wollten.
Die jahrelange Zusammenarbeit im Schulchor sowie die zahlreichen Auftritte im In- und Ausland hatten Freundschaften entstehen lassen, die über das Abitur hinaus reichen. Als Gründer und ehemaliger Leiter des Schulchores fragten verschiedene Schüler/innen immer wieder, ob ich nicht Lust habe, mit ihnen musikalisch weiter zu arbeiten. Der Chor der Ehemaligen Helmholtzschüler ECH weiterlesen

unterstützt vom Verein ehemaliger Helmholtzschüler (VEH)